Ärztenetze in Hessen

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Ärztenetze in Hessen

GNO - Gesundheitsnetz Osthessen e.G. (Fulda)

Um die ambulanten Versorgungsstrukturen Osthessen zu sichern, haben engagierte niedergelassene Ärzte im Juli 2005 das Gesundheitsnetz Osthessen gegründet. Der freiwillige Zusammenschluss repräsentiert mittlerweile rund 80 Prozent der Ärzte der unterschiedlichsten Fachrichtungen aus Stadt- und Landkreis Fulda. Aber auch aus dem Landkreis Vogelsberg, Rhön, Schlüchtern bis Bad Hersfeld betreuen wir Mitglieder.
Wir sind der Überzeugung, dass die freiberuflichen Strukturen der niedergelassen Ärzte für unser Gesundheitssystem und das Wohl der Patienten der richtige Weg ist. Das wesentliche Ziel des Gesundheitsnetz Osthessen (GNO eG) besteht in der Wahrnehmung der Interessen unserer Mitglieder. Wir sichern die wirtschaftliche Existenz und erhalten die freiberufliche Position der Ärzte. Unser Anspruch ist, eine hochwertige medizinische Versorgungsqualität zu fördern. Dabei fühlen wir uns den niedergelassenen Ärzten und unseren Patienten gleichermaßen verpflichtet.
Die Gesundheitsnetz Osthessen eG (GNO eG) stellt eine regionale Interessenvertretung der niedergelassenen Ärzte dar, die gemeinsam und zielgerichtet das Gesundheitswesen aktiv mitgestalten möchten. So sind wir der Ansprechpartner für Politik, Krankenhäuser und Krankenkassen.
Haus- und Fachärzte arbeiten kooperativ und kompetent zusammen. Sie engagieren sich, um den Service für Patienten zu verbessern, und Mehrfachuntersuchungen zu vermeiden. Die Gesellschaft strebt neben der Sicherung ambulanter Versorgungsstrukturen die Förderung ärztlicher Kooperationsformen und den Aufbau eines effektiven berufsständischen Marketing an. Da es politisch notwendig wird, auch auf Landesebene enge Kontakte zu haben, sind wir Gründungsmitglied von Hessenmed – Verband Hessischer Ärztenetze geworden. 

Aufgaben
Folgende Aufgaben, nehmen wir für unsere Mitglieder wahr:

  • Gemeinsame Interessenvertretung gegenüber Kassen und Politik
  • Förderung und Unterstützung der Berufsausübung in der freien Arztpraxis
  • Die Sicherung der Marktposition insbesondere der niedergelassenen Vertragsärzte
  • Einsatz für freie Arztwahl und Therapiefreiheit für die Patienten
  • Nutzung neuer Vertragsmöglichkeiten im Gesundheitswesen
  • Organisation von notwendigen und wichtigen Fortbildungen für die Ärzte in der Region und deren Mitarbeitern ohne weite Wege
  • Hilfe und Unterstützung durch die Netzzentrale zur Vertragserfüllung (z. B. Integrierte Versorgung).
  • Nutzen guter Einkaufsbedingungen

Genossenschaft
Das Gesundheitsnetz Osthessen hat die Rechtsform einer Genossenschaft gewählt. Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von natürlichen und juristischen Personen (Personenvereinigung), die gemeinsam, aber nicht immer gleichberechtigt etwas unternehmen (genossenschaftlicher Geschäftsbetrieb). Die genossenschaftliche Organisationsform, die auch mit den Begriffen Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung umschrieben werden kann, ist ein Zusammenschluss von Personen, die sich in gleichen oder ähnlichen Problemlagen befinden und gemeinsam nach Lösungen dafür suchen. Das Haftungsrisiko jedes einzelnen Mitgliedes ist Kraft Satzung klar begrenzt und beträgt in der GNO eG mit dem gezeichneten Genossenschaftsanteil eine Höhe von € 750,00. Die GNO eG hat sich dafür entschlossen Mitgliedsbeiträge, so genannte Marketinggebühren zu erheben, um alle Mitglieder gleich an den Fixkosten der eG zu beteiligen und so einen höheren Zufriedenheitsgrad unter den Mitgliedern zu erreichen und die Genossenschaft wirtschaftlich abzusichern.
Bei positivem wirtschaftlichen Ergebnis der GNO eG sind wir in der Lage unseren Mitgliedern die aktive Beteiligung an der Genossenschaft zu vergüten (z. B. durch die Auszahlung von Sitzungsentgelten). Im Jahr 2008 hatten wir dadurch einen durchschnittlichen Monatsbeitrag in Höhe von ca. 9,50 Euro.
Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, sich im Rahmen der mehrmals im Jahr stattfindenden Generalversammlungen ein Bild von der Arbeit des Vorstandes und der wirtschaftlichen Situation der Genossenschaft zu machen. Natürlich werden im Rahmen der Generalversammlungen auch die Weichen für die Arbeit gestellt. Hier hat jedes Mitglied als stimmberechtigter Miteigentümer seiner Ärztegenossenschaft die Chance der Mitgestaltung. 

Der Vorstand 
G. Bleul (Kfm. Geschäftsführung) 
B. Licht (Allgemeinmediziner, Landarztpraxis)
Dr. C. Müller (Hals- Nasen- Ohrenarzt)
Dr. O. Ranze (Internist, Hausarzt)
T. Sitte (Anästhesist, Palliativ-und Schmerzmedizin)